Eine Gruppe von Kindern in Sportkleidung übt Bewegungen auf einer blauen Turnmatte. Eine Erwachsene zeigt ihnen eine Übung, während die Kinder aufmerksam folgen. Die Szene vermittelt eine freundliche und aktive Lernumgebung.

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Ein Kind in einem bunten Kleid springt auf einem mit Kreide gezeichneten Hüpfspiel auf dem Boden. Die Zahlen von 1 bis 10 sind in verschiedenen Kästchen angeordnet. Ein weiteres Kind steht daneben in Sandalen.
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Kooperation Sportverein und Kita
 

Früher war Bewegung für Kinder ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Ob auf der Straße, auf Spielplätzen oder in der Natur – es gab zahlreiche Möglichkeiten, sich auszuprobieren, zu spielen und motorische Erfahrungen zu sammeln.

Heute verbringen Kinder einen großen Teil ihres Tages in Kindertagesstätten und Schulen, bewegen sich dort häufig zu wenig und erreichen oftmals nicht die empfohlenen Bewegungszeiten. Gleichzeitig erschweren feste Betreuungszeiten die Teilnahme an Sportangeboten von Vereinen am Nachmittag. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Bewegungsförderung in Kitas zunehmend an Bedeutung. 

Ein kleiner Junge mit lockigem, blondem Haar krabbelt auf einem Holzbrett. Er trägt ein blaues T-Shirt und schaut konzentriert. Im Hintergrund sind weitere Kinder zu sehen, die ebenfalls spielen. Die Umgebung wirkt hell und freundlich.
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Chancen durch Kooperationen
Die Entwicklung von ganztägigen Betreuungsangeboten schafft neue Möglichkeiten für Sportvereine. In vielen Regionen arbeiten Sportvereine schon erfolgreich mit Kitas und Schulen zusammen. Solche Kooperationen bieten Vorteile für alle Beteiligten:

  • (Alle) Kinder erhalten zusätzliche Bewegungsangebote.
  • Schulen und Betreuungseinrichtungen erweitern ihr pädagogisches Angebot.
  • Sportvereine gewinnen Zugang zu jungen Zielgruppen und können Kinder und deren frühzeitig kennenlernen für Bewegung begeistern.

Neben der Kooperation mit Kitas und Schulen übernehmen immer mehr Sportvereine auch die Trägerschaft von Bewegungskitas oder für den Ganztag. 

Kindertagesstätten und Sportvereine: Gemeinsam Bewegung fördern
Kooperationen zwischen Kindertagesstätten und Sportvereinen bieten großes Potenzial, um Kinder frühzeitig für Bewegung zu begeistern und ihre motorische Entwicklung nachhaltig zu unterstützen. Mit den richtigen Partnern, klaren Absprachen und gemeinsamen Zielen können erfolgreiche Bewegungsangebote entstehen, von denen Kinder, Einrichtungen und Vereine gleichermaßen profitieren.

Drei Personen stehen vor einem Laptop, auf dessen Bildschirm ein Roboter zu sehen ist. Die Personen lächeln und gestikulieren, während Sprechblasen mit einem Glühbirnen- und einem Häkchen-Symbol über ihnen schweben. Der Hintergrund ist hell und einfarbig.
Quelle: Chatgpt (KI gestützt)

Wege zur Kita-Kooperation
Vom einmaligen gemeinsamen Sportfest bis hin zum regelmäßigen wöchentlichen Bewegungsangebot ist alles möglich. Erste Informationen und Ideen für die Entwicklung der eigenen Kooperation gibt der Chatbot des Projektes Sportliche Allianzen.

Um eine kooperationswillige Kita zu finden, können sich Sportvereine direkt an Kitas in der Nachbarschaft oder ihre Kommune wenden. Häufig können auch der Stadt- oder Kreissportbund bzw. die Stadt- oder Kreissportjugend weiterhelfen. Darüber hinaus bieten die Mitgliedsorganisationen der Deutschen Sportjugend verschiedene Beratungs- zum Teil auch Förderangebot.