17. KJB Beteiligungsverfahren: „Nicht über uns ohne uns!“

Politik und Fachpraxis können nur mit Informationen junger Menschen aus erster Hand wirkungsvoll und nachhaltig agieren

Für die Analyse der Lebenssituation der jungen Generation und der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe ist es von zentraler Bedeutung, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Stimme zu geben. Junge Menschen sollen insofern als Expert*innen ihres Alltags in die Arbeit der Kommission des 17. Kinder- und Jugendberichtes miteinbezogen werden. Die Kinder- und Jugendarbeit im Sport sollte auch hier repräsentiert sein.

Zielgruppe des Verfahrens sind junge Menschen im Alter von 0-27 Jahren, die bundesweit in „Betreuungssituationen“ (z. B. KiTa, Jugendverbände, Jugend(hilfe)einrichtungen, Schule oder Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wie Bibliotheken oder Vereine) oder „Selbstorganisationen“ anzutreffen sind.  

Anhand eines vorbereiteten Workshop-Konzeptes führen Fachkräfte sowie selbstorganisierte Gruppen das Beteiligungsformat mit jungen Menschen aus ihren Arbeitskontexten durch. Nach Erfassung auf den Antwortbögen werden die Ergebnisse in Form eines Ergebnisformulars digital an die Geschäftsstelle des 17. Kinder- und Jugendberichtes am Deutschen Jugendinstitut e.V. übermittelt.  

Hierfür können Sie gerne die Materialien (Infotext, SharePics) nutzen, die Sie unter dem Reiter "Öffentlichkeitsarbeit" finden.  

Es steht auch ein Video mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Beteiligungsverfahren bereit.

Die Frist zur Einreichung von Beiträgen ist der 18. Juni 2023. 

Die Ergebnisse können bis einschließlich 18. Juni digital an die Geschäftsstelle des 17. Kinder- und Jugendberichtes am Deutschen Jugendinstitut e.V. übermittelt werden.


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